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Alarmanlagen

Alarmanlagen für Privat & Gewerbe

SHS Alarmanlage als moderne Lösung für Haus und Unternehmen

Ein Haus oder ein Unternehmen hat viele Bereiche, die mit Alarmanlagen geschützt werden müssen – Türen, Fenster, Außenflächen, Innenräume und manchmal auch sensible Zonen wie Lager oder Serverräume. Eine moderne Alarmanlage denkt mit und meldet ungewöhnliche Vorgänge sofort. Sie erkennt, wenn jemand ein Fenster öffnet, sich im Gebäude bewegt oder ein Grundstück betritt.

Durch intelligent kombinierte Meldetechnik entsteht ein Sicherheitsnetz, das ruhig im Hintergrund arbeitet und im Ernstfall zuverlässig reagiert. SHS Sicherheitssysteme plant solche Alarmanlagen für Privathäuser, Gewerbebetriebe und Industrie – von der Außenbereich-Überwachung bis zur Alarmzentrale im Gebäude.

Wie arbeiten Alarmsysteme

Außenbereich

Der Schutz beginnt immer außen.
Im Perimeterbereich geht es darum, ungewöhnliche Bewegungen zu erkennen, noch bevor jemand das Gebäude erreicht. Das können Zaunsensoren sein, die Berührungen oder Belastungen am Zaun registrieren. Auch intelligente Kameras, die auf Menschen und Fahrzeuge reagieren, gehören zu den Alarmanlagen. Bewegungsmelder melden dem Alarmsystem frühzeitig, wenn sich jemand dem Gelände nähert oder versucht, sich unbemerkt Zugang über den Außenbereich zu verschaffen.

Außenhaut

Die zweite Linie ist die Außenhaut eines Gebäudes.
Das sind Fenster, Türen und andere mögliche Einstiegsstellen. Hier melden Magnetkontakte an das Alarmsystem, wenn etwas geöffnet wird. Glasbruchmelder reagieren auf das Einschlagen oder Zerspringen von Scheiben, während Erschütterungssensoren Hebelversuche und kräftige Schläge auf Türen oder Fenster registrieren. Diese Ebene der Alarmanlage sorgt dafür, dass ein Einbruchversuch frühzeitig erkannt wird, noch bevor jemand im Gebäude steht.

Innenraum

Die dritte Linie bildet der Innenraum.
Wenn trotz aller Maßnahmen jemand ins Gebäude gelangt, reagieren Bewegungsmelder oder ihre sensibleren Varianten – etwa Dual-Bewegungsmelder, die zwei Verfahren kombinieren, um Fehlalarme zu vermeiden. Infraschallmelder registrieren Druckveränderungen, die beim Öffnen von Türen und Fenstern entstehen. Diese Ebene dient dazu, Bewegungen oder ungewöhnliche Vorgänge im Gebäude sicher zu erkennen und im Ernstfall den Alarm auszulösen.

Meldetechnik

Bewegungsmelder erkennen zuverlässig jede Bewegung im überwachten Bereich, indem sie modernste Infrarot- und Mikrowellentechnologie kombinieren.
Sie reagieren blitzschnell, unterscheiden aber gezielt zwischen Menschen und Haustieren, um Fehlalarme zu vermeiden. Die Geräte arbeiten kabellos und sind batteriebetriebe.

Die Bewegungsmelder sind für den Innen- und Außenbereich geeignet und integrieren sich nahtlos in das Alarmsystem. So entsteht ein effektiver, flexibler Schutz für Haus oder Unternehmen.

Fotomelder sind Bewegungsmelder, die zusätzlich eine kleine Kamera integriert haben. Sobald eine Bewegung erkannt wird, erstellt der Melder automatisch eine kurze Bildsequenz oder mehrere Einzelbilder.
Diese Aufnahmen dienen nicht der permanenten Videoüberwachung, sondern sollen im Alarmfall schnell zeigen, was wirklich passiert ist. Der große Vorteil liegt darin, dass man sofort erkennt, ob es sich um einen echten Einbruch oder nur um eine harmlose Auslösung handelt. Das hilft sowohl Bewohnern als auch der Leitstelle, rasch die richtige Entscheidung zu treffen.

Brandmelder sind dafür entwickelt worden, frühzeitig auf gefährliche Situationen in Innenräumen zu reagieren. Sie erkennen Rauch, einen schnellen Temperaturanstieg und auch erhöhte CO-Werte, die häufig unbemerkt bleiben und besonders riskant sind. Gleichzeitig sind sie so ausgelegt, dass sie Fehlalarme vermeiden – etwa bei normalem Wasserdampf aus Küche oder Bad. Dadurch überwachen sie den Raum zuverlässig, ohne im täglichen Gebrauch zu stören.

Ein Magnetkontakt ist ein kleiner Sensor, der erkennt, ob eine Tür oder ein Fenster geöffnet oder geschlossen ist. Er besteht aus zwei Teilen: einem Kontakt, der am Rahmen montiert wird, und einem Magneten, der direkt am beweglichen Teil – also der Tür oder dem Fenster – sitzt. Solange beide Elemente nah beieinander sind, gilt das Objekt als geschlossen. Wird die Tür oder das Fenster geöffnet und der Abstand zwischen Magnet und Kontakt vergrößert sich, registriert der Sensor diese Veränderung und meldet sie sofort an die Alarmzentrale.

Ein Glasbruchmelder ist ein Sensor, der erkennt, wenn eine Glasscheibe beschädigt oder eingeschlagen wird. Er reagiert entweder auf typische Geräusche von zerbrechendem Glas oder auf die Erschütterungen, die beim Einschlagen entstehen. Je nach Modell wird der Melder direkt auf das Fenster geklebt oder im Raum montiert, wo er die akustischen Signale überwacht. Sobald er einen Glasbruch registriert, sendet er sofort eine Meldung an die Alarmzentrale, die dann den Alarm auslöst.

Ein Wassermelder ist ein kleiner Sensor, der erkennt, wenn Wasser an Stellen auftritt, wo es nicht hingehört. Er wird meist am Boden in gefährdeten Bereichen platziert – zum Beispiel in Kellern, Technikräumen, Waschküchen oder bei Heizungs- und Sanitäranlagen. Sobald Wasser den Sensor berührt oder eine bestimmte Feuchtigkeitsschwelle erreicht wird, löst der Melder sofort aus und schickt eine Meldung an die Alarmzentrale oder direkt an den Nutzer. Ebenso kann automatisch ein Absperrventil geschlossen werden. 

Ein Gasmelder warnt frühzeitig, wenn in einem Raum gefährliche Gas­konzentrationen entstehen. Er erkennt Gase, die im Alltag oft nicht bemerkt werden, weil sie farb- und geruchlos sind – zum Beispiel Erdgas, Flüssiggas oder Kohlenmonoxid, je nach Modell. Sobald der Melder einen kritischen Wert überschreitet, löst er sofort Alarm aus und informiert die Bewohner oder die Alarmzentrale. Dadurch kann man rechtzeitig lüften, Geräte abschalten oder den Raum verlassen, bevor es gefährlich wird.

Perimeterschutz bezeichnet den gesamten äußeren Bereich eines Grundstücks – also alles, was außerhalb des eigentlichen Gebäudes liegt. Dazu gehören der Garten, die Zufahrt, der Zaun, der Parkplatz oder auch Freiflächen rund um ein Haus oder einen Betrieb. Im Sicherheitsbereich spricht man vom „Perimeterschutz“, wenn dieser Außenbereich überwacht wird, um ungewöhnliche Bewegungen oder Annäherungen frühzeitig zu erkennen. Und um die Zufahrt automatisch freizugeben.

Wir schützen

SHS Alarmanlage schützt Eigenheim mit Außenbereich und Innenraum Überwachung

Wir schützen Eigenheime, indem wir nicht nur einzelne Geräte montieren, sondern ein Sicherheitskonzept entwickeln. 
Der Schutz beginnt schon im Außenbereich, wo Ihr Grundstück beginnt. Die typischen Schwachstellen wie Haustür, Terrassentür oder Kellerabgang sind weitere Hauptpunkte. Den Innenbereiche sichern wir mit passenden Meldern ab, die reagieren, sobald sich jemand im Haus bewegt oder sich Gegebenheiten (z.B. Wassereinbruch, Luft, Temperatur) ändern.

SHS Alarmanlage für Wohnungen mit Schutz von Tür, Fenster und Innenraum

Wir schützen Ihre Wohnungen. Gerade in Mehrparteienhäusern gibt es typische Schwachstellen wie Wohnungstüren, Balkontüren oder leicht erreichbare Fenster. Dort setzen wir Magnetkontakte oder Erschütterungssensoren ein, die sofort melden, wenn jemand versucht, die Tür zu öffnen oder ein Fenster aufzubrechen. Innen sorgen Bewegungsmelder dafür, dass unberechtigte Bewegungen in Flur oder Wohnräumen früh erkannt und gemeldet werden.

SHS Alarmanlagen schützen Betrieb mit abgestimmtem Sicherheitskonzept

Für Gewerbebetriebe entwickeln wie ein Umfassendes Sicherheitskonzept, das auf Abläufe, Gebäudestruktur und Risiken vor Ort abgestimmt ist. Die Überwachung beginnt schon auf Parkplätzen und Zufahrten. Bereiche, wie Haupteingang, Lager, Verkauf, Produktion, Büroräume oder Werkstätten, sichern wir schon vor Eindringen mit Magnetkontakten oder Bewegungssensoren ab. Innen setzen wir Bewegungsmelder und Fotomelder ein, die zuverlässig reagieren, sobald sich jemand im Gebäude bewegt, obwohl der Betrieb geschlossen ist.